Machu Picchu

Nach 6 Stunden Fahrt mit Pause sind wir an der Stadtion Hidroelectrica angekommen,von wo aus man mit dem Zug fahren kann oder die letzten 10 km zu Fuß zurücklegen kann. Wir entschieden uns zu Fuß und zogen als 6 er Gruppe mit 4 jungen Männern los. Zuerst gings ein Stück den Schienen entlang und dann ab in den Urwald. Ein kurzes Stück gings bergauf aber man merkte dann doch dass hier Regenzeit ist, der Boden war doch aufgeweicht und rutschig. Außerdem liegt Machu Picchu nur auf 2400 m Höhe . Das Klima war subtropisch, sodass wir gleich ins Schwitzen kamen. Nach dem Aufstieg gings den Schienen entlang oder auf den Schienen , weil die vorgesehenen Wege oft überschwemmt waren. Herrlich rechts der Fluss und links Urwald, Bananenstauden ,Orchideen einfach toll. Leider fing es nach 1 Stunde an zu regnen und wir hatten noch 1-2 Stunden zu laufen. Alles war durchnässt und das Laufen wurde immer schwerer. Da wir erst um15.30 Uhr losgingen mussten wir uns auch beeilen da um 18 Uhr dunkel ist. Der Weg nahm kein Ende,nach jeder Kurve  hofften wir auf ein Haus ,dass wir endlich in Aguas Calientes  sind. Gefühlte Stunden später hatten wir unser Ziel endlich erreicht. So jetzt nur noch unser Hotel finden. Wieder gings nur bergauf und natürlich war das letzte Hotel unsers. Der erste Weg unter die Dusche und trockene Kleidung. Danach kam unser Guide und schickte uns zum Busticket kaufen zu Machu Picchu. Hätten auch um 4 Uhr morgens hochlaufen können. Doch wir entschieden uns hochfahren,runter laufen. Zum Hochlaufen benötigt man ungefähr 1,5 Stunden und die Führung ging um 6 Uhr los. Am nächsten Morgen mussten wir uns um 5 Uhr anstellen für den Bus der 5.30 Uhr losfuhr. Außer uns standen in der Schlange hunderte andere Leute. Dann Kontrolle Busticket,nächste Kontrolle Eintrittsticket Machu Picchu +Passkontrolle.Ein Bus nach dem anderen kam und wir wurden hochgefahren ca.20 Minuten. Als wir dann um 6 Uhr am Ziel waren wurde es langsam hell.Noch eine Kontrolle von Passport und Ticket und endlich durften wir Machu Picchu betreten. Der erste Blick über das Gelände nur beeindruckend. Die Sicht war klar nur die umliegenden Berge lagen alle im Nebel. Wahnsinn diese terrassenförmigen Anlagen,die präzise Baukunst der noch vorhandenen Gebäude und die Ausrichtung nach Sonne ,Mond und Himmelsrichtungen. Man kann es nicht alles beschreiben muss man gesehen haben. Gegen 9 Uhr zogen die Wolken von den Bergen herunter und machten uns auf den Rückweg. Fast 1 Stunde Abstieg mit Pause (nur Treppen) und dann unsere Etappe vom Vortag zurück, begleitet von bunten Schmetterlingen und kleinen grünen Papageien .Am Ziel angekommen verschwitzt und hungrig genehmigten wir uns erst ein Menü,Suppe +Hauptgang. Nach 6 Stunden Busfahrt zurück nach Cusco, waren wir k.o. , aber froh diesen Trip getan zu haben.

Ein Gedanke zu „Machu Picchu

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